Donnerstag, 7. Mai 2015

Thailand: Pak Chong-Strassenbau - Realkabarett

Über den Straßenbau in unserer Siedlung habe ich in den letzten Jahren mehrfach berichtet, zuletzt am 18.April 2015
http://thailand-pimpaka.blogspot.com/2015/04/thailand-pak-chong-politik-marchen_18.html

Nun sind die hochqualifizierten Arbeitskräfte seit einigen Wochen damit beschäftigt, die etwa 150 Meter Pimparam Road - im Volksmund inzwischen wegen der Krater als "Moonroad" bezeichnet - neu zu gestalten. Das muss natürlich alles genau geplant, überdacht und sogfältig ausgeführt werden. Die alte Straßendecke wurde entfernt und die seitlichen Kanalrinnen für die Monsunregen wurden auch schon betoniert. Und in Thailand legt man immer lecker Arbeitspausen ein.

Am Montag sind die Schulferien zu Ende und es wird richtig viel sanuk (Spaß) geben, wenn die Straße beim Betonieren einspurig und eng geführt werden muss. An der Straße gibt es eine große Schule und Fußballplätze mit vielen Club-Besuchern.
Aber die Bürgermeister und die Stadtverwaltung (Thesaban) haben sich um das Spaßbedürfnis der Bürger gekümmert und gehandelt.

Pimpaka-Seenplatte


Strecke für Motocross-Begeisterte
Die Strasse ist abschüssig. Am unteren Ende hat man von dem alten Straßenbelag viel entfernt und tief ausgehoben. Das wird man auch bei der Betonierung nicht auf die Höhe der Stichstraße auffüllen, denn das würde den Spaß, den die Bürger jetzt haben, verderben. Es muss viel Wasser zum Planschen und für Motocross-Begeisterte gesammelt werden. An anderen Straßenstellen sollen Matschtümpel angelegt werden, alles aus Sorge um das Spaßbedürfnis der Bewohner und Besucher.
Auch der Bürgermeister selbst hat seinen Spaß



Um das wichtige Wasser, angereichert mit dem so wichtigen Lehm, nicht einfach in der Kanalisation verschwinden zu lassen, hat man diese weitgehend zugemauert. Bravo Herr Bürgermeister, das ist eine gute Idee und das Thesaban hat prima kontrolliert, ob alles richtig gemacht wird.!

Natürlich mussten die Kanalisationen sogfältig zugemauert werden, um das Monsunwasser auf der Straße zu sammeln.

Vielleicht überlegt die Stadtverwaltung (Thesaban) und ihre Spitzenfachkräfte (Bürgermeister) die Einrichtung von Schlammbädern an der Schlammstraße, die zur Zeit vom Volksmund umbenannt wird in "Pimpakaerner Seenplatte". Es muss noch geprüft werden. ob im Lehmboden auch heilende Huminsäuren enthalten sind und endokrine und vegetative Regelkreise beeinflusst werden. 


Heilende Schlammbäder an der Pimparam-Road?


Auch Massagestudios sollen sich um die geplante "Seenplatte von Pimpaka" ansiedeln können. Und wie wäre es, am Ende der ehemaligen "Moonroad" eine schöne Schlammschlacht zwischen Bewohnern und Thesaban-Mitarbeitern zu veranstalten? Angeblich gibt es "nichts Schöneres".

http://presse.gastlandschaften.de/IchZeit-im-Naheland-Baden-im-Le.6886.0.html

Ja, Freunde. die Thesaban-Leute sorgen sich wirklich um euch. Sie wollen euer Spaß- und Gesundheitsbedürfnis befriedigen. Und sich selbst natürlich auch.

Manfred Spies, 7.5.2015

Kommentare:

  1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Rolf,
      weil in meinem Blog die Veröffentlichung der Kommentare zuerst blockiert ist und dann von mir frei gegeben werden muss, erhieltet du dese dich verwirrende Meldung. Deshalb versuchtest du es so oft und ich veröffentlichte alle deine Versuche, weil ich dachte, es seinen unterschiedliche Inhalte.Ich hatte sie gar nicht gelesen, weil wir uns ja gut kennen.
      Nun habe ich auf deinen Wunsch hin die überflüssige Sendungen gelöscht und DABEI ALLE WEG GEPUTZT! So müde bin ich nach einem üppigen Mahl. Aber nicht schlimm, oder?
      Wenn du willst, kannst du mir ja den Satz noch einmal schiken.
      Grüße von Luck und Manfred

      Löschen